Die braune Hansestadt
Hamburg im Nationalsozialismus

Deutschlands größter Überseehafen spielte als ›Führerstadt‹ eine wichtige Rolle in den Planungen der Nationalsozialisten. Das Alltagsleben im ›Dritten Reich‹, Widerstand und ›Swing-Jugend‹, sowie die Verfolgungen verschiedener Bevölkerungsgruppen sind einige der Themen auf dem Weg von der Kirchenruinie St. Nikolai zum ehemaligen Flak- und Luftschutzbunker und zum Karolinenviertel als ein Ort des Widerstandes. Weitere Stationen sind die ehemalige Gestapo-Zentrale an der Stadthausbrücke (zur Zeit im Umbau) sowie das Justizforum.

Dauer: ca. 2 Stunden

Gruppenbuchung:

Termine: ganzjährig möglich
Kosten: ab € 135,– für eine Gruppe mit bis zu 20 Schülern (Preise für größere Gruppen auf Anfrage), zzgl. ÖPNV-Fahrkarten