Rahlstedt

Vom Villenvorort zum größten Stadtteil

Eine unerwartete Vielfalt bietet der große Stadtteil an der Stadtgrenze Hamburgs: das jahrhundertelang bäuerlich geprägte Rahlstedt entwickelte sich nach dem Bau des Bahnhofes schnell zu einem Großstadtvorort. Wir starten im heutigen Geschäftszentrum, begegnen der eindrucksvollen Villenarchitektur aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg, spazieren am Flusslauf der „Rahlau" entlang und treffen dort auf den Dichter Liliencron. Eine fast 770 Jahre alte Feldsteinkirche säumt unseren Weg, die im Laufe ihrer Geschichte viele Heerscharen erlebt und überdauert hat. Hier findet sich auch das alte Zentrum des Bauerndorfes Alt-Rahlstedts. Am Ende unseres Spaziergangs lädt ein Traditionslokal zur Einkehr ein.

Treffpunkt

vor dem Bahnhof, Rahlstedter Bahnhofstraße beim Eiscafé-Pavillon

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